Ein Schnäppchenhaus zu kaufen und selber zu sanieren kann viele Überraschungen bedeuten. Mein Vater und ich teilen schon seit vielen Jahren die Leidenschaft für alte Häuser. Was kann man darin finden? Welche Geschichte haben sie zu erzählen? Und wie lassen sie sich transformieren und neue Geschichten erzählen lassen? 

In dieser Serie nehmen wir dich mit und zeigen das kleine Bauernhaus, das meine Eltern Ende 2020 gekauft haben. Gemeinsam mit meinem Vater und der Bauaufsicht (meiner Mutter) sanieren wir und zeigen unsere Fortschritte auf unserem YouTube-Kanal. Jeden Sonntag um 9 Uhr gibt es dort ein neues Bau-Update und wir sind im Live Chat für Fragen und einen tollen Start in den Sonntag live dabei.

Hier auf dem Blog werde ich die Videos thematisch zusammen fassen und mit einigen eurer Tipps und Hinweise veröffentlichen. Wir freuen uns, wenn du unseren Bau-Fortschritten folgst. Aber zuerst schauen wir uns den Urzustand des alten Schusterhauses mal an. Viel Spaß damit!

Ein erster Rundgang durch das alte Bauernhaus

Im ersten Video schauen wir uns an, was wir in dem alten Haus noch so finden. Der Vorbesitzer hat seine letzten Sachen raus geräumt und endlich kann man die Räume betreten. Den faszinierenden ersten Rundgang kannst du dir hier anschauen:

Zu dem alten Bauernhaus gehören auch noch ein kleiner Innenhof und ein Nebengelass. Dort hatte der alte Schuster des Dorfes seine Werkstatt. Also kämpfen wir uns durch Unkraut und Spinnenweben und zeigen hier den Zustand des Nebengebäudes:

Im Moment sieht ja noch alles ganz gut aus. Was jedoch in den kommenden Monaten der Sanierung noch auf uns zu kommt, hätten wir nicht erwartet. Dass die Materialpreise sich im Laufe der nächsten Monate erst verdoppeln und dann verdreifachen, macht es zu einer echten Herausforderung, das alte Bauernhaus als Schnäppchenhaus zu sanieren. Aber ich schätze, das ist alles relativ…