Mittlerweile sieht der alte Dachboden des Bauernhauses schon komplett anders aus als zu dem Zeitpunkt, wo wir mit der Sanierung begonnen haben. Zwischendurch stehen wir immer wieder einfach nur da und staunen. Aber nur kurz, denn wir müssen ja vorwärts kommen.

Die Friemelarbeit mit den Gefachen überlasse ich Papa. Ich hab gar nicht die Ruhe, die Unterkonstruktion genau anzupassen, damit später der Trockenbau rein kann, mit dem wir die Gefache auskleiden wollen. 

Während Papa sich um die Gefache in der Fachwerkwand kümmert, widme ich mich den alten Türrahmen, die dringend von 17 Schichten Farbe befreit werden müssen. Das wird ein langwieriges Projekt. Das kann ich jetzt schon sehen. Die ersten Lackschichten brenne ich mit der Heißluftpistole ab. Darunter befindet sich jedoch die klassische Bierlasur, die man nicht so einfach runter bekommt. Das wird ein Fest. 

eine Woche später habe ich mich dann doch mal an dem Trockenbau versucht und mein erstes Feld ausgefacht. War eine ganz schöne Frickelarbeit. Außerdem ging es mit den Türen weiter und wir haben Pfusch am Bau entdeckt. Zum Glück ist das aufgefallen, bevor die Bauaufsicht es gesehen hat.

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